Imatge de l'autor

Witold Gombrowicz (1904–1969)

Autor/a de Ferdydurke

129+ obres 5,260 Membres 73 Ressenyes 64 preferits

Sobre l'autor

Gombrowicz, son of a wealthy lawyer, studied law at Warsaw University and philosophy and economics in Paris. His first novel, Ferdydurke, with its existential themes and a daring use of surrealistic techniques, became a literary sensation in Warsaw. Yvonne: Princess of Burgundia (1935), which mostra'n més anticipated many themes of the Theater of the Absurd, was also enormously successful; together with another of his plays, The Marriage (1953), it has been staged throughout the world. During the war, Gombrowicz lived in Argentina. In the postwar period, Ferdydurke was at first banned by the Polish authorities (continuing a ban imposed by the Nazis). During the "thaw" it was published in Warsaw in 1957 and its author was hailed as the "greatest living Polish writer" by the critic Sandauer. The ban on Gombrowicz's work was reimposed in 1958. By this time, however, Gombrowicz had achieved a wide reputation in western Europe and the United States. (Bowker Author Biography) mostra'n menys

Sèrie

Obres de Witold Gombrowicz

Ferdydurke (1937) 1,386 exemplars
Cosmos (1965) 634 exemplars
Pornografia (1960) 572 exemplars
Trans-Atlantyk (1953) 325 exemplars
Bacacay (1957) 307 exemplars
Journal (1953-1969) (1986) 246 exemplars
Dietari : 1953-1956 (1988) 148 exemplars
Diary, Vol. 2 (1957-1961) (1989) 91 exemplars
A Kind of Testament (1973) 75 exemplars
Polish Memories (1985) 65 exemplars
Diary, Vol. 3 (1961-1969) (1709) 53 exemplars
Princess Ivona (Playscripts) (1969) 51 exemplars
The Marriage (1969) 40 exemplars
Ferdyduke; Pornografia; Cosmos (1978) 31 exemplars
De verhalen (1989) 28 exemplars
Kronos (2013) 25 exemplars
Dramaty (1986) 23 exemplars
Dagboek Parijs-Berlijn (1965) 17 exemplars
Contra los poetas (1947) 16 exemplars
Operetta (1970) 16 exemplars
De rat (1971) 13 exemplars
Moi et mon double (1990) 12 exemplars
Päevaraamat (1998) 7 exemplars
Périgrinations argentines (1987) 6 exemplars
Sur Dante (1968) 5 exemplars
Neitsilikkus ja teisi jutte (2015) 4 exemplars
El matrimonio opereta (1973) 4 exemplars
Günlük 1959-1969 - 2. Kitap (2017) 3 exemplars
Notre drame érotique (2019) 3 exemplars
DIARY, Volumes 1 and 2 Only (1988) 3 exemplars
L'histoire (opérette) (1977) 3 exemplars
Autobiografia posmiertna (2018) 3 exemplars
Günlük 1953-1958 (2015) 3 exemplars
La Seducción (1982) 3 exemplars
Polemiki i dyskusje (2004) 3 exemplars
Cartas a un amigo argentino (1999) 3 exemplars
Laulatus ja teisi näidendeid (2004) 3 exemplars
Theaterstücke (2006) 2 exemplars
Aforyzmy (2003) 2 exemplars
ATLANTIK OTESI (1995) 2 exemplars
RECUERDOS DE JUVENTUD (2014) 2 exemplars
La virginidad (1978) 2 exemplars
Jungfräulichkeit : 6 Texte. (1966) 2 exemplars
Berliner Notizen (1965) 2 exemplars
unknown 2 exemplars
Teatro completo (2014) 2 exemplars
Brevväxling (1998) 2 exemplars
Varia (2011) 2 exemplars
Dziennik 2 exemplars
Diario 1957 1961 1 exemplars
Dienoraštis (2019) 1 exemplars
Ferdydurke : Roman 1 exemplars
コスモス (1978年) (東欧の文学) (1967) — Autor — 1 exemplars
Opsjednuti (2021) 1 exemplars
Deník (2015) 1 exemplars
Forførelsen 1 exemplars
Diario 1 1 exemplars
Tagebuch (2022) 1 exemplars
Gvv jurnal teatru 1 exemplars
Correspondencia 1 exemplars
Dziennik t. 1-3 1 exemplars
Dzieła Zebrane 1 exemplars
Texte und Bilder (1998) 1 exemplars
Zdarzenia na brygu Banbury (1982) 1 exemplars
Korespondencja (2005) 1 exemplars
Sabrane priče 1 exemplars
Dzienniki 1 exemplars
Dziennik 1959-1969 1 exemplars
Nasz dramat erotyczny (2017) 1 exemplars
Ślub 1 exemplars
Dziennik 1954 1 exemplars
Drámák (1984) 1 exemplars
Napló 1953-1956 (2000) 1 exemplars
Journal, tome 2 : 1957 - 1960 (1984) 1 exemplars

Obres associades

The Street of Crocodiles (1963) — Col·laborador, algunes edicions1,374 exemplars
The Dedalus Book of Polish Fantasy (1996) — Col·laborador — 48 exemplars
Korter dan kort de beste kortste verhalen uit de wereldliteratuur (1993) — Col·laborador — 28 exemplars
Ferdydurke [1991 film] (1991) — Novel — 2 exemplars

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Coneixement comú

Membres

Ressenyes

»Der eigentliche Held, der alle anderen in den Schatten stellt, ist ganz sicher das Schloss Mysłocz, um das sich die authentischen Zaubereien ranken. Ein Monument der Unbeweglichkeit und des Schweigens, so taucht es aus der Nacht auf, aus dem Morast, erhebt sich aus dem Nebel, aus dem Wald, um Elegie zu verströmen oder Skandale zu entfesseln. Ganz zwanglos erhält der Raum des Romans eine Ordnung: verborgene Gemächer und unterirdische Gänge im feudalen Mysłocz, gemütlicher Speisesaal im verbürgerlichten Połyka, Gedränge und anrüchiges Durcheinander in den Etablissements von Warschau. Die Zeit drängt, dehnt sich aus oder verkürzt sich, wenn es darum geht, die zweifache Version eines Mordes vorzuführen.«

Man soll seinen Helden nicht begegnen, denn man wird enttäuscht. Ebenso wenig sollte man wohl seinen glorifizierten Lieblingsbüchern wiederbegegnen…

“Die Besessenen” von Witold Gombrowicz haben mich vor gut 30 Jahren geradezu überfallen und in ihren Bann gezogen - mein Bruder schenkte mir das Buch und mit meinen rund 17 Jahren war es mir unwiderstehlich: Ein düsteres, verfallendes Schloss umgeben von Wald und Moor, ein wahnsinniger Fürst, der letzte seines Geschlechts, ein merkwürdiges Handtuch, das bebt, würgt und zittert - zwei junge Liebende (in meinem damaligen Alter auch noch!), die sich so sehr ähneln, dass sie einander verabscheuen und doch nicht voneinander lassen können?

Hinzu kam: “Die Besessenen” erschien im Original vom 4. Juni bis zum 31. August 1939 als Fortsetzungsroman gleichzeitig in zwei Tageszeitungen. Hitlers Überfall auf Polen am 1. September 1939 verhinderte die Vollendung. 1973 wurde es vom Autor wiederentdeckt. Das Ende jedoch blieb bis 1986 verschollen.

Ja, es fühlt sich an, als wäre ich damals ein anderer gewesen - und vielleicht liegt es daran, dass “Die Besessenen” nach glühender Verehrung damals für mich heute nur noch interessant sind.

Seit damals habe ich - wie besessen - alle deutschen Ausgaben des Romans gekauft und gern auch verschenkt.

Es gibt nur eine Ausgabe, die ich nie gefunden habe: das eBook, das ich heute als einzige Buchform lese. Auch die noch lebenden Nachfahren Gombrowicz’ bestätigten mir nur mit Bedauern, dass es schlicht keine deutsche eBook-Ausgabe gibt.

Das wollte ich schon seit Jahren für mich selbst ändern und so kaufte ich kurzentschlossen antiquarisch die mir liebste Ausgabe (Übersetzung von Klaus Staemmler, dtv-Taschenbuch mit Kerze auf dem Cover), säbelte den Einband weg, jagte es durch einen guten Scanner und schuf mit erheblichem Aufwand mein eigenes eBook, das ich selbstverständlich auch gleich lesen mußte!

Schnell nahm mich die etwas altmodische (kein Wunder, spielt doch die Handlung in 1938; dem Jahr, in dem Gombrowicz auch die Arbeit am Roman aufgenommen haben dürfte), aber doch großartige Sprache gefangen:

»Aber der Mond schien bereits über der endlosen Ebene, aus der hier und da phantastische Baumsilhouetten ragten. In seinem blassen Schein zeigte sich weißliches Wasser, der Muchawiec schob träge seine Strömung durch die Ebene, kam kaum von der Stelle und bildete riesengroße Ausuferungen.«

Majas und Leszczuks ungestüme, schwierige Hass-/Liebesgeschichte war immer noch schön zu lesen, auch wenn ich manche Grausamkeit (armes Eichhörnchen!) und Gewalt nicht mehr in Erinnerung hatte. Beider Erkenntnis, einander zu ähneln; geradezu zwei Teile, die zu einem großen Ganzen gehören, zu sein, ist interessant. Gleichzeitig davon angezogen und abgestoßen zu sein, macht einen Teil des Reizes aus und spielt eine entscheidende Rolle im Kern des Romans: Die Suche nach Identität.

Maja fühlt sich noch der gehobenen Klasse der Gutsbesitzer angehörig - aber das elterliche Gut, verwaltet von ihrer Mutter, ist eine kleine, schlecht gehende Pension für Stadtmenschen, die Maja und ihre Mutter gleichzeitig als niederrangig verachten, auf die sie aber für ihren Lebensunterhalt angewiesen sind.

»Warum hatte ich, dachte sie, die ich schließlich unter anderen Bedingungen und in weniger demokratischen Zeiten erzogen wurde, nie dieses absolute Überlegenheitsgefühl?«

(Damals (https://de.wikipedia.org/wiki/Sanacja) wie heute war es allerdings mit der polnischen Demokratie (https://de.wikipedia.org/wiki/Polen#Politische_Indizes) nicht allzu weit her…)

Gleichzeitig aber will Maja bewußt mit diesen überkommenen Vorstellungen brechen und scheut doch davor zurück:

»Sie fürchtete sich vor dem Schloss, vor ihrem Verlobten, am meisten aber vor sich selbst, vor den Gefahren, die in der Tiefe ihrer eigenen, allzu kühnen, allzu unruhigen, allzu glücksbegierigen Natur auf sie lauerten. Die altertümlichen, düsteren, der Vergangenheit zugehörigen Mauern schienen zu flüstern: Wehe dem, der leichtherzig dem flüchtigen Glück nachjagt!«

Der alternde (vermeintlich?) abgeklärte Professor, dem die sich verändernde Welt fremd wird…

»Der Professor empfand ein instinktives Misstrauen gegenüber Frauen wie Maja, die ihn durch Unabhängigkeit, vorzeitige Reife und eine Ungezwungenheit, die keine Hemmnisse kannte, entsetzten.«

… der aber nicht an jedwede Besessenheit glauben mag und doch im Laufe der Handlung sozusagen vom Paulus zum Saulus wird; auch er sucht: Erst nach Schätzen, dann mehr und mehr nach Erkenntnis über die Natur der Besessenheit und den sehr irdischen Ursprüngen des Wahnsinns des Fürsten.

Leszczuk sucht generell seinen Platz und taumelt von Ort zu Ort, bis er auf Maja trifft und dieser verfällt. (Wahrscheinlich trug auch das zu meiner Begeisterung bei: Ich selbst suchte meinen Platz, hatte meine erste große Liebe gefunden, glaubte manches und wusste nichts.)

Der wahnsinnige alte Fürst sucht sich selbst und seinen Franio, seinen illegitimen Sohn, der unter mysteriösen Umständen aus einer verfluchten Kemenate des Schlosses verschwand…

Cholawicki, des Fürsten boshafter und verschlagener Sekretär, dient als brutaler und widerwärtiger Gegenspieler, der aber gleichzeitig Majas Verlobter ist und auch diese zwei sind aneinander gefesselt.

Gleichzeitig - und das habe ich erst jetzt verstanden - sind letztlich alle Handelnden “besessen”: Von sich, von der Gier nach Macht, Geld und Geltung, von einander, vom Schloss, vom Übersinnlichen und selbst das Schloss ist buchstäblich besessen - oder nicht?

Vollständig wird diese Frage nicht geklärt - und das ist auch gut so, denn zumindest das spricht sowohl den Wulf von damals (“Es gibt mehr Ding’ im Himmel und auf Erden, als Eure Schulweisheit sich träumt, Horatio.”) als auch den von heute (“Alles Existierende ist prinzipiell wissenschaftlich erklärbar, wobei unsere Fähigkeiten und Werkzeuge zur vollständigen Erklärung sich noch entwickeln; was sich dieser Erklärung entzieht, existiert folglich nicht.”) an und läßt allen Rezeptionen Raum.

Letztlich, so spitzt es Gombrowicz im letzten Satz des Romans trefflich zu:

»In dieser Welt voll Unklarheit und Rätsel, Dämmerung und Trübheit, Seltsamkeit und Irrtum gibt es nur eine untrügliche Wahrheit — die Wahrheit des Charakters!«

Bei aller fehlenden Begeisterung kann ich nicht umhin, auch mich selbst zu den “Besessenen” zu zählen - vier von fünf Sternen für einen einzigartigen Roman.

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Ceterum censeo Putin esse delendam
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philantrop | Hi ha 3 ressenyes més | Oct 6, 2023 |
Un gran descubrimiento. El trabajo más realista del autor. En un registro, agudo, intimista, decadente. Una historia en tiempo de guerra. Emparentada con El asesinato como una de las bellas artes de Da Quincy. La vida como arte.
 
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camilopino | Hi ha 12 ressenyes més | Mar 30, 2023 |
Kétfajta erkölcs van. Az egyik merőben formai: különböző polgári, vallási és egyéb konvenciók betartásából áll, ha ezek stimmelnek, akkor nem kell azzal foglalkozni, hány pofon csattan el a színfalak mögött, ki hogy síbol, lop, hazudik, szép matyóhímzéses csipketerítő fedi a penészfoltokat az asztalon, ne nézz be alá. A másik tartalmi, mélyebb és szándékaiban tisztább, a tettet nézi, nem a szavakat - nem csoda, hogy senkire nem haragusznak annyira az előbbiek, mint az utóbbi reprezentánsaira.

Gombrowitz - ez a pimasz! - utóbbi csoportba tartozik. Kedvenc foglaltossága, hogy az üres konvenciók mögé settenkedik, miközben azok valami magasztos dologgal ügyködnek, és jól fenékbe billenti őket. A közép-kelet-európai televény szülötte - no most tudni kell, Közép-Kelet-Európában a realisták is abszurdot írnak, mert a politikai-társadalmi viszonyok eleve képtelen alakzatokat tudnak ölteni. Gombrowitz ezért kénytelen emelni a tétet: az abszurdot is szorozza kettővel, így születnek ezek az utánozhatatlan elbeszélések. Nem is az alaphelyzetek groteszkek - azok gyakran kifejezetten hétköznapiak -, hanem a szereplők extrém reakciói, akik sosem úgy viselkednek, ahogy azt a "normális" embertől elvárnánk, ők terelik váratlan és hihetetlen ösvényekre az elbeszéléseket - ám pont ezáltal tapintanak rá a normalitás rejtett abnormitására. Az eredmény pedig egy tündéri abszurd, meghőköltetően fanyar humorral - olyasvalami, ami ugyan szerkezetileg széthullni látszik, de csak azért, mert majd szétfeszíti az erkölcsi indulat.

Gombrowitz az a fajta író, aki sosem évül el. (Mondhatni: sajnos.) Ápoljuk hát a kapcsolatot vele.
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Kuszma | Hi ha 5 ressenyes més | Jul 2, 2022 |
Atipikus háborús önéletrajzok két tételben.

Opus no. 1. Transz-Atlantik: Tudni kell, hogy Gombrowicz a világháború előestéjén érkezett Argentínába, hogy aztán röpke 30 évre ott ragadjon. A kisregény én-elbeszélőjével is pont ez történik, és (micsoda véletlen!) ezt az én-elbeszélőt is Gombrowicznak hívják, ráadásul még író is. De a szöveg értékét az adja, hogy a szerző nem elégszik meg a diaszpóra-élmény leírásával, háttérben Lengyelország pusztulásával, hanem frenetikus paródiát rittyent az egészből. A Transz-Atlantik a XVII. század allegorikus prózáinak mezét ölti magára, ahol az író eszközei nem szavak, hanem Szavak, és a sorok közül minduntalan kikacsint Rabelais játékos, vérbő tiszteletlensége. Gombrowicz vitriolos szatírája kiröhögteti velünk a Honfiakat, mert szájukban a Haza szó patetikus giccsé vált, és aki nem tiszteli szentként (szt.-ként) ezt a patetikus giccset, árulónak kiáltják ki*. Bátor és zseniális szöveg.

Opus no. 2. Pornográfia: Lengyelországban járunk, ’43-ban. Elbeszélőnk, Witold, az író egy Friderik nevű gyanús egyénnel vidékre érkezik. Akik figyelmesen olvasták az előző bekezdést, most bizonnyal csodálkoznak – hogy került G. Lengyelországba, amikor az előbb még Dél-Amerikában volt? Nos – sehogy. Illetve: gondolatban. Szóval ez egy fiktív önélet-írás, és egyben unortodox háborús regény, ahol a németek statiszták, vagy még azok sem: csak a függöny mögül vokáloznak ki néha. A központban két kamasz, Henya és Karol sajátos, rideg erotikával átitatott kapcsolata áll. Ez a viszony bűvöli meg az álnok Friderik fantáziáját, akiből elő is tör a szánalmas voyeur és a démoni manipulátor – ráadásul egyszerre. Egyre gátlástalanabb machinációiba pedig bevonja az elbeszélőt is, aki egyszerre undorral és perverz vonzódással figyeli az események alakulását. Első érzésem e regény kapcsán a csalódottság volt – hiányzott nekem belőle a Transz-Atlantik játékossága. Ám amint efölött napirendre tértem, máris működni kezdett a vészjósló, idegenszerű atmoszféra, amit G. gombolyít bele. Különösen hideggé teszi a szöveget mindaz, amit az emberi morálról üzen: hogy tulajdonképpen semmilyen borzalom nem létezik, amit ne tennénk meg, ha nem egyedül kell megtennünk. „Ha földünkről egy másik planétára vagy akár csak a Holdra kirándulnék, akkor is magammal vinnék valakit – minden eshetőségre számítva, hogy emberi voltomnak legyen miben szemlélnie önmagát.” – mondja Friderik. De ha a tükör csak eszköz, hogy igazolja, az elkövetett bűnök ellenére emberi voltunkban ugyanazok maradtunk – akkor inkább törjön össze darabokra. Szerintem.

* Gombrowicz és EP e kérdésben egy gyékényen árulnak: "Azt hiszem, elvetettem a sulykot. A sulyk-ra azonban ez rá is fért. De hogy ezt a részt megírhassam, ahhoz nekem magamnak mélységes, mennyei vidámságra van szükségem: mert a legmagasabb rendű pátosz csak akkor sikerülhet nekem, ha játék." Meg amúgy is: a szöveg magabiztos formabontásai elég erős érvként szolgálnak amellett, hogy ők ketten az irodalmi víziókat tekintve szoros rokonságban állnak.
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Kuszma | Hi ha 3 ressenyes més | Jul 2, 2022 |

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