IniciGrupsConversesTendències
Cerca al lloc
Aquest lloc utilitza galetes per a oferir els nostres serveis, millorar el desenvolupament, per a anàlisis i (si no has iniciat la sessió) per a publicitat. Utilitzant LibraryThing acceptes que has llegit i entès els nostres Termes de servei i política de privacitat. L'ús que facis del lloc i dels seus serveis està subjecte a aquestes polítiques i termes.

Resultats de Google Books

Clica una miniatura per anar a Google Books.

S'està carregant…

Die Vollständigkeit der kantischen Urteilstafel : mit einem Essay…

de Michael Wolff

MembresRessenyesPopularitatValoració mitjanaConverses
3Cap3,851,350CapCap
In diesem Buch wird ein zweihundert Jahre altes Problem gelost: Wie beweist Kant in der Kritik der reinen Vernunft die Vollstandigkeit seiner Urteilstafel? Da diese Tafel, zusammen mit der Kategorientafel (die von ihr abhangt) das Herzstuck von Kants Hauptwerk ausmacht, gilt das Problem von jeher als Kernproblem der Kantinterpretation. Uberraschenderweise kann es durch sorgfaltige immanente Textauslegung gelost werden: Nachweisbar ist, dass das Leitfadenkapitel, also der unmittelbare Kontext der Urteilstafel innerhalb der Kritik, eine dicht geschriebene Argumentationsskizze zu einem strengen Vollstandigkeitsbeweis enthalt, dessen Uberzeugungskraft nichts zu wunschen ubriglasst. Fur die Rekonstruktion dieses Beweises kommt es zunachst auf eine genaue Analyse der Behauptungen an, die Kant mit der Urteilstafel aufstellt. Diese Analyse prasentiert das erste Kapitel. Das zweite bietet dann einen ausfuhrlichen Satz-fur-Satz-Kommentar zu der fur den Vollstandigkeitsbeweis einschlagigen Textpassage und rekonstruiert ihn in allen Details. Das dritte Kapitel schliesslich untersucht den Begriff von 'formaler Logik', den Kant voraussetzt und von dem seine Behauptung abhangt, die in der Urteilstafel vorgenommene Aufzahlung logischer Formen sei vollstandig. Der im Anhang abgedruckte Essay behandelt die bis heute kaum beachtete Auseinandersetzung, die Gottlob Frege in seiner Begriffsschrift von 1879 mit der kantischen Urteilstafel Punkt fur Punkt gefuhrt hat. Freges Kritik an ihr wird im ersten Teil des Anhangs dargestellt und erlautert. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, dass diese Kritik in allen Punkten auf grundlegenden Irrtumern und Missverstandnissen beruht. Als besonders schwerwiegender und folgenreicher Irrtum stellt sich Freges Ansicht heraus, die Regeln dessen, was Kant als formale Logik ansah, seien aus dem Axiomensystem der Begriffsschrift ableitbar.… (més)
Afegit fa poc perBiblio-Ortenburg, fromthesky, Luha
Cap
S'està carregant…

Apunta't a LibraryThing per saber si aquest llibre et pot agradar.

No hi ha cap discussió a Converses sobre aquesta obra.

Sense ressenyes
Sense ressenyes | afegeix-hi una ressenya
Has d'iniciar sessió per poder modificar les dades del coneixement compartit.
Si et cal més ajuda, mira la pàgina d'ajuda del coneixement compartit.
Títol normalitzat
Títol original
Títols alternatius
Data original de publicació
Gent/Personatges
Llocs importants
Esdeveniments importants
Pel·lícules relacionades
Premis i honors
Epígraf
Dedicatòria
Primeres paraules
Citacions
Darreres paraules
Nota de desambiguació
Editor de l'editorial
Creadors de notes promocionals a la coberta
Llengua original
CDD/SMD canònics
LCC canònic

Referències a aquesta obra en fonts externes.

Wikipedia en anglès

Cap

In diesem Buch wird ein zweihundert Jahre altes Problem gelost: Wie beweist Kant in der Kritik der reinen Vernunft die Vollstandigkeit seiner Urteilstafel? Da diese Tafel, zusammen mit der Kategorientafel (die von ihr abhangt) das Herzstuck von Kants Hauptwerk ausmacht, gilt das Problem von jeher als Kernproblem der Kantinterpretation. Uberraschenderweise kann es durch sorgfaltige immanente Textauslegung gelost werden: Nachweisbar ist, dass das Leitfadenkapitel, also der unmittelbare Kontext der Urteilstafel innerhalb der Kritik, eine dicht geschriebene Argumentationsskizze zu einem strengen Vollstandigkeitsbeweis enthalt, dessen Uberzeugungskraft nichts zu wunschen ubriglasst. Fur die Rekonstruktion dieses Beweises kommt es zunachst auf eine genaue Analyse der Behauptungen an, die Kant mit der Urteilstafel aufstellt. Diese Analyse prasentiert das erste Kapitel. Das zweite bietet dann einen ausfuhrlichen Satz-fur-Satz-Kommentar zu der fur den Vollstandigkeitsbeweis einschlagigen Textpassage und rekonstruiert ihn in allen Details. Das dritte Kapitel schliesslich untersucht den Begriff von 'formaler Logik', den Kant voraussetzt und von dem seine Behauptung abhangt, die in der Urteilstafel vorgenommene Aufzahlung logischer Formen sei vollstandig. Der im Anhang abgedruckte Essay behandelt die bis heute kaum beachtete Auseinandersetzung, die Gottlob Frege in seiner Begriffsschrift von 1879 mit der kantischen Urteilstafel Punkt fur Punkt gefuhrt hat. Freges Kritik an ihr wird im ersten Teil des Anhangs dargestellt und erlautert. Im zweiten Teil wird dann gezeigt, dass diese Kritik in allen Punkten auf grundlegenden Irrtumern und Missverstandnissen beruht. Als besonders schwerwiegender und folgenreicher Irrtum stellt sich Freges Ansicht heraus, die Regeln dessen, was Kant als formale Logik ansah, seien aus dem Axiomensystem der Begriffsschrift ableitbar.

No s'han trobat descripcions de biblioteca.

Descripció del llibre
Sumari haiku

Cobertes populars

Dreceres

Valoració

Mitjana: Sense puntuar.

Ets tu?

Fes-te Autor del LibraryThing.

 

Quant a | Contacte | LibraryThing.com | Privadesa/Condicions | Ajuda/PMF | Blog | Botiga | APIs | TinyCat | Biblioteques llegades | Crítics Matiners | Coneixement comú | 185,246,399 llibres! | Barra superior: Sempre visible