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The System of the World (The Baroque Cycle,…
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The System of the World (The Baroque Cycle, Vol. 3) (2004 original; edició 2005)

de Neal Stephenson (Autor)

Sèrie: The Baroque Cycle (Vol. III, Books 6-8)

MembresRessenyesPopularitatValoració mitjanaMencions
5,405691,430 (4.26)50
Neal Stephenson follows his highly-praised historical novels, Quicksilver and The Confusion, with the extraordinary third and final volume of the Baroque Cycle. The year is 1714. Daniel Waterhouse has returned to England, where he joins forces with his friend Isaac Newton to hunt down a shadowy group attempting to blow up Natural Philosophers with 'Infernal Devices' - time bombs. As Daniel and Newton conspire, an increasingly vicious struggle is waged for England's Crown: who will take control when the ailing queen dies? Tories and Whigs clash as one faction jockeys to replace Queen Anne with 'The Pretender' James Stuart, and the other promotes the Hanoverian dynasty of Princess Caroline. Meanwhile, a long-simmering dispute between Newton and Gottfried Wilhelm Leibniz comes to a head, with potentially cataclysmic consequences. Wildly inventive, brilliantly conceived, The System of the World is the final volume in Neal Stephenson's hugely ambitious and compelling saga. Filled with a remarkable cast of characters in a time of genius, discovery and change, the Baroque Cycle is a magnificent and unique achievement.… (més)
Membre:kbert83
Títol:The System of the World (The Baroque Cycle, Vol. 3)
Autors:Neal Stephenson (Autor)
Informació:William Morrow (2005), Edition: Limited, 892 pages
Col·leccions:La teva biblioteca
Valoració:
Etiquetes:No n'hi ha cap

Detalls de l'obra

The System of the World de Neal Stephenson (2004)

Afegit fa poc perjamesabg, xanax025, Matallica, ayaniz, GTDave, PaulLinsay, dgbdgb, biblioteca privada, krwhite5362, DavidCraddock
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Es mostren 1-5 de 69 (següent | mostra-les totes)
Wonderful book. This series is a multi-faceted jewel of historical and technological trends through the Baroque period. The combination of interesting original and historical characters draws you in and captivates you with their shared history and evolution. ( )
  jugglebird | Feb 18, 2021 |
First of all, wow! Feels good to have finally put a cap on these books after years of them glaring at me from book-baskets and shelves.

We're back to the three-books-in-one structure of Quicksilver, although the point of view hops around all over the place. The first and the last are incredibly enjoyable -- Solomon's Gold relates Daniel Waterhouse's return to Europe and conscription into Isaac Newton's efforts to capture Jack Shaftoe, now a criminal mastermind destroying the new currency that has been built up in the past two books. It's half political thriller, half Ocean's 11 (as Jack's storyline focuses on a spectacular break-in at the Tower of London). The final portion of the book (before a hefty set of epilogues), with the same title as the novel as a whole, splits its time between Jack's date with destiny at the hands of Jack Ketch, and Isaac and Daniel's date with destiny as the new King of England assesses the coins Newton has been churning out.

The middle bit, Currency, sort of defies description, but not in a good way -- there are some amusing parts as Daniel tries, again, to capture Shaftoe, and a spectacular showdown between Shaftoe and the villainous Father de Gex (who I was certain was a real person -- nice job, Stephenson), but ultimately it feels like Stephenson shunting around the major players like pieces on a board to line them up for the grand finale.

So, the question naturally arises: did Stephenson pull this off -- a three book, probably three-thousand-page trek through the dawn of modern science, economics, etc.? I'd say the answer is "pretty much" -- there are some big dropped threads along the way (namely Eliza, and her efforts to abolish slavery in England -- they feel like they were cut from this book, as Stephenson gets really close to going somewhere but then fails to deliver), but The Baroque Cycle is quite the ride and may (wonder of wonders) end up matching my all-time favorite Cryptonomicon for laughs, thrills, and deep dives into things never really thought about by most. Definitely recommended. Pack a lunch. ( )
  skolastic | Feb 2, 2021 |
This is how you do historical fiction! A wide-ranging tale covering the history of royal families, court intrigue, early espionage and cryptography, scientific invention, finance, etc. Epic in every way. ( )
  donblanco | Jan 4, 2021 |
I'm going to miss this series. ( )
  cypher2048 | Dec 28, 2020 |
Das Finale einer wahnwitzigen Reise durch das späte 17. und frühe 18. Jahrhundert. Die überkommenen Strukturen der feudalen Ordnung von Gottes Gnaden werden langsam aber sicher durch das mächtiger werdende Bürgertum und die emanzipativen Kräfte von Aufklärung, Wissenschaft und Marktwirtschaft erodiert. An die Stelle des Überkommenen und Unzeitgemäßen muss etwas Neues gesetzt werden, ein "System der Welt": Stephenson beschreibt in seinem Barock-Zyklus nicht weniger als genau diese Entwicklung und lässt uns Zeuge werden, wie durch seine Orchestrierung des Ensemble von Handelnden, welches eine Mixtur fiktiver Charaktere mit einigen der geistigen und politischen Größen der Zeit kombiniert, die Fundamente der Moderne gelegt werden. Dass diese monumentale, weit mehr als 3000 Seiten umfassende Erzählung über Blutlinien, Handlungen und Personen, welche sich einer... langen Lebenszeit erfreuen, auch noch eng mit Stephensons Vorgängerwerk "Cryptonomicon" verbunden ist, ist in Anbetracht der sonstigen Errungenschaften des Autors in der Kreation dieses Werkes dabei fast schon unerheblich und war mir für den weiteren Teil dieser Reihe auch gar nicht bewusst.

So viel sei Allgemein über den Barockzyklus gesagt, denn der dritte Band dieses Epos ist nur schwer losgelöst von seinen beiden Vorgängern zu betrachten und ihn ohne die Kenntnis der vorangegangenen Eskapaden der Handelnden verstehen zu wollen, erscheint mir ungefähr so sinnvoll, wie "Das Lied von Eis und Feuer" bei Buch 5 (respektive 9 in der deutschen Ausgabe) beginnen zu wollen. Denn, um offen zu sprechen, die Lektüre gestaltet sich auch im direkten Anschluss an "Confusion" schon schwer genug und die Dramaturgie ist, gepaart mit dem teils wohl als innovativ, bisweilen jedoch eher als umständlich zu charakterisierenden Stil des Autors, keine Stärke, die "The System of the World" zu einem klassischen "Pageturner" mutieren lässt. Im Gegenteil musste ich immer wieder Pausen einlegen und mich in einem Akt roher Willenskraft durch längere Passagen hindurchquälen, wobei allein der schiere Umfang des Werkes nicht unbedingt ermutigend wirkte. Das Problem ist hierbei meiner Meinung nach im Besonderen darin zu suchen, dass etwas, was klassischerweise als finale Szene in vielen anderen Büchern betrachtet werden könnte, nämlich die Konfrontation mit einem zum Bösewicht stilisierten Charakter vor dem Hintergrund einer bürgerkriegsähnlichen Szenerie, auf welche man seit "Quicksilver" gewartet hatte, bei knapp 50% des Buches geschieht und die Handlung von dort an nur noch recht belanglos hintropft. Man könnte fast das Gefühl haben, dass Stephenson schlichtweg diese weiteren 400-600 Seiten benötigte, um die gigantische Menge an losen Fäden, die sich bis zu diesem Zeitpunkt angesammelt hat, langsam aber sicher befriedigend zusammenzuführen. Dass er das auch tatsächlich zufriedenstellend tut, sei ihm unbenommen und im Gegenteil rein handwerklich hoch anzurechnen. Doch das tatsächliche Drama, das Bedürfnis danach, zu erfahren, was wohl als nächstes passieren mag, ist ist zu diesem Zeitpunkt weitenteils verflogen, zu schwer fällt es einerseits noch einen Überblick über die zahllosen Akteure und ihre jeweiligen Konflikte zu wahren, andererseits überhaupt ein persönliches Interesse an ihrem Schicksal zu haben.

Diese Kritik soll aber nicht den Blick auf die großen Stärken dieses Buchs wiewohl des Barockzyklus im Allgemeinen verstellen: Das Maß an ökonomischen, soziologischen, historischen und philosophischen Wissen, welches Stephenson in diesen Büchern zusammenführt, das Personaltableau, mit dem er jongliert und die (nicht zuletzt durch "Cryptonomicon") bis in die Gegenwart spannenden Handlungsfäden sind in dieser Form einzigartig in der mir bekannten jüngeren Literatur: Immer wieder wurde ich nach mehreren Dutzend Seiten zäher Handlung mit einer plötzlichen, geradezu epiphanischen Einsicht in die Zusammenhänge des größeren Ganzen, jener historischen Linie, die sich vom späten siebzehnten Jahrhundert bis in unsere heutige Zeit spannt, gepackt und war aufs Neue motiviert, mich weiter voranzuarbeiten. Und dafür liest man doch eigentlich ein Werk wie dieses: Nicht, um schlicht für ein paar Stunden plump unterhalten zu werden, sondern um daraus einen Mehrwert zu ziehen: Einsichten in historische Prozesse, Sozialstudien früherer Zeiten und ein besseres Gefühl der Grundlagen, auf der unsere Gegenwart aufbaut und aus der sie sich entwickelt. Wer sich mit dieser Sicht der Dinge identifizieren kann, findet im Barockzyklus im Allgemeinen und in "The System of the World" im Speziellen einen einzigartigen Fundus, eine reichhaltige Quelle, die am Ende wohl ähnlich viel Zeit verschlingt wie 5-10 Sachbücher zur Epoche, aber auch einen vergleichbaren Informationsgehalt liefert und diesen zu etwas Größerem formt, nämlich einem hochwertigen Literarischen Werk, dass sich vor Klassikern wie Dostojewski oder Mann nicht verstecken muss (und auch diese sind für den modernen Leser ja nicht immer leicht zugänglich gewesen).


Edit: Trotzdem sei jedem potentiell Interessierten nahegelegt, möglicherweise zuerst einmal "Cryptonomicon" als Lektüre in Betracht zu ziehen. Ich denke, dass dieser vortreffliche Roman sehr davon profitiert, wenn Erkenntnisse bezüglich gewisser Charaktere eher als Ahnung reifen, bevor diesen der Barockzyklus recht klare Fakten (die jedoch auch am Ende mehr Fragen offen lassen, als sie beantworten) entgegensetzt. ( )
  aeqk | Dec 13, 2020 |
Es mostren 1-5 de 69 (següent | mostra-les totes)
Neal Stephenson spent nearly 2,000 pages setting his convergent plots into motion in The System of the World, and they all collide brilliantly in the third and final installment of his Baroque Cycle.
 

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Nom de l'autorCàrrecTipus d'autorObra?Estat
Stephenson, Nealautor primaritotes les edicionsconfirmat
Springer, NickCartographerautor secundaritotes les edicionsconfirmat
Aquan, RichardDissenyador de la cobertaautor secundarialgunes edicionsconfirmat
Gräbener-Müller, JulianeÜbersetzerautor secundarialgunes edicionsconfirmat
Maestro, Laura HartmanGlobe illustrationautor secundarialgunes edicionsconfirmat
Sarkar, ShubhaniDissenyadorautor secundarialgunes edicionsconfirmat
Stingl, NikolausÜbersetzerautor secundarialgunes edicionsconfirmat
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Epígraf
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But first whom shall we send
In search of this new world, whom shall we find
Sufficient? Who shall tempt with wandring feet
The dark unbottom'd infinite Abyss
And through the palpable obscure find out
His uncouth way, or spread his aerie flight
Upborn with indefatigable wings
Over the vast abrupt, ere he arrive
The happy Ile...
— Milton, Paradise Lost
There was the usual amount of corruption, intimidation, and rioting.

— Sir Charles Petrie, describing a Parliamentary election of the era.
It remains that, from the same principles, I now demonstrate the frame of the System of the World.

— Newton, Principia Mathematica
Dedicatòria
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To Mildred
Primeres paraules
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"Men half your age and double your weight have been slain on these wastes by Extremity of Cold," said the Earl of Lostwithiel, Lord Warden of the Stannaries, and Rider of the Forest and Chase of Dartmoor, to one of his two fellow-travelers.
Citacions
Darreres paraules
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Nota de desambiguació
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This is the third volume of the three-volume edition. Please don't combine with the eighth volume of the eight-volume edition with the same title.
Editor de l'editorial
Creadors de notes promocionals a la coberta
Llengua original
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CDD/SMD canònics

Referències a aquesta obra en fonts externes.

Wikipedia en anglès

No n'hi ha cap

Neal Stephenson follows his highly-praised historical novels, Quicksilver and The Confusion, with the extraordinary third and final volume of the Baroque Cycle. The year is 1714. Daniel Waterhouse has returned to England, where he joins forces with his friend Isaac Newton to hunt down a shadowy group attempting to blow up Natural Philosophers with 'Infernal Devices' - time bombs. As Daniel and Newton conspire, an increasingly vicious struggle is waged for England's Crown: who will take control when the ailing queen dies? Tories and Whigs clash as one faction jockeys to replace Queen Anne with 'The Pretender' James Stuart, and the other promotes the Hanoverian dynasty of Princess Caroline. Meanwhile, a long-simmering dispute between Newton and Gottfried Wilhelm Leibniz comes to a head, with potentially cataclysmic consequences. Wildly inventive, brilliantly conceived, The System of the World is the final volume in Neal Stephenson's hugely ambitious and compelling saga. Filled with a remarkable cast of characters in a time of genius, discovery and change, the Baroque Cycle is a magnificent and unique achievement.

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